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  • Eine Sache, die ich noch nie verstanden habe, kann mir einer erklären, warum sich Gruppen im Kampf bilden? Das macht doch strategisch gar keinen Sinn. Es kann ja nur einer gewinnen, warum sollten die Spieler dann kooperieren? Auch die Kämpfer eine gleichen Distrikts würden ja nicht kooperieren, es sei denn um den Kooperationspartner hinterrücks zu töten, also um einen Vorteil zu erlangen. Das weiß der andere Partner und würde das somit voraussehen und ebenfalls versuchen, bei der ersten sich bietenden Möglichkeit den Anderen zu töten

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    • Gute Frage! Ich glaube, dass hat teils etwas mit der "Ehre" zu tun: Du verbündest dich mit jemanden aus deinem Distrikt, damit ihr beide es sehr weit schafft (unter anderem weil ihr beide z.B. gut befreundet seit). Denn ja, man möchte ja gewinnen, aber wenn du schon stirbst, dann kann doch bitte dein Distriktpartner gewinnen. Und da macht es z.B. Sinn, sich kurz mit deinem Distriktpartner zu verbünden.

      Die Karrieros verbünden sich aus dem Grund untereinander, dass sie erst die Schwächeren umbringen. Da denke ich auch, dass es etwas damit zu tun hat, dass wenn jemand gewinnen soll, dann doch jemand aus den Karrieredistrikten.

      Ich weiß nicht, ob das verständlich so ist, aber das war meine Überlegung.

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    • Ganz einfach, die Wahrscheinlichkeit am Ende der zu sein, der überlebt, ist klar höher, wenn man am Ende nurmehr gegen diese Gruppe kämpft.

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    • Dazu ist es leichter deine eigene Gruppe zu besiegen weil 1.) musst du nicht alle Fähigkeiten offenbaren und 2.) kannst du gleichzeitig die Schwächen deiner angehenden Gegner analysieren und eine Strategie erarbeiten.

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    • Ein FANDOM-Benutzer
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